Wir zeigen Ihnen, worauf es
beim Ausbildungsmarketing heute ankommt.
Auf geht’s!

Eine kurze Zusammenfassung des Artikels.

Qualifizierte Azubis zu finden, ist nicht mehr so leicht, wie es einmal war. Die gute alte Ausbildung hat merklich an Attraktivität verloren, weshalb Unternehmen nun aktiv werden müssen, um weiter oder wieder qualifizierte Auszubildende zu finden.

Besonders wichtig: Erreichen Sie Ihre Zielgruppe dort, wo sie unterwegs ist – online. Wirkungsvolles Azubi-Marketing bedeutet heute vor allem, dass Online-Kanäle effektiv genutzt werden sollten.

Unternehmen bilden gerne aus. Den eigenen Nachwuchs früh an sich zu binden und formen zu können, ist der Wunsch der meisten Unternehmer. Geeignete Bewerber sind jedoch oft Mangelware

Daher sind Unternehmen dazu gezwungen, um die besten Bewerber zu kämpfen und Ihre Ausschreibungen auf die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe auszurichten.

Die Zeiten, in denen Jugendliche in der Zeitung nach Ausbildungsplätzen gesucht und reihenweise Bewerbungsmappen per Post verschickt haben, sind lange vorbei. 

Heute gewinnen Unternehmen die Aufmerksamkeit potentieller Auszubildender vorwiegend online. Da immer weniger qualifizierte Bewerber Interesse an einer betrieblichen Ausbildung haben, entsteht zwischen den Unternehmen große Konkurrenz um die besten Bewerber. 

Unternehmen, die den Wettbewerb um Auszubildende nicht priorisieren, haben Probleme dabei, ihre freien Stellen zu besetzen. Der Internetauftritt ist durch den starken Online-Fokus der Zielgruppe zum wichtigsten Mittel des Employer Brandings geworden.

azubi marketing

Definition: Was ist Ausbildungsmarketing?

Das Ausbildungsmarketing ist eine Teildisziplin des Personalmarketings und umfasst sämtliche Maßnahmen, die darauf einzahlen, dass ein Unternehmen langfristig mit qualifiziertem Nachwuchs versorgt wird.

Man kann das Ausbildungsmarketing grundsätzlich in zwei Bereiche unterteilen: internes und externes Ausbildungsmarketing.

Das interne Ausbildungsmarketing befasst sich vor allem mit:

  • Ausbildungsvergütung
  • Betriebliche Sozialleistungen 
  • Mitarbeiterbindung
  • Personalentwicklung

Demzufolge hat das interne Ausbildungsmarketing eine Motivationsfunktion. Es zielt darauf ab, die Zufriedenheit und Loyalität der Auszubildenden zu steigern, um diese langfristig ans Unternehmen zu binden.

Die externe Seite des Ausbildungsmarketings ist beschaffungsseitig orientiert und umfasst insbesondere:

  • Ausbildungsangebot
  • Bewerbermanagement
  • Employer Branding
  • Präsenz auf Azubi- und Schüler-Messen

Während das interne Ausbildungsmarketing in der Regel keine Probleme bereitet und von vielen Unternehmen effektiv betrieben wird, stellt das externe Ausbildungsmarketing die Unternehmen zunehmend vor Schwierigkeiten.

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Sebastian Weidner

Gründer und Geschäftsführer

Beim externen Ausbildungsmarketing gilt es, herauszufinden, wie Sie als Unternehmen ein vermehrtes Interesse bei hochwertigen Bewerbern schaffen und die Bewerbungsentscheidung dieser jungen Talente positiv beeinflussen.

Prägnant zusammengefasst befasst sich das Ausbildungsmarketing damit, wie die Unternehmen die Bedürfnisse und die Erwartungen potenzieller Auszubildender befriedigen können, um von ihnen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Um den wertvollen Nachwuchs zu gewinnen, nutzen die Unternehmen externe Beschaffungswege wie

  • Arbeitsagenturen
  • Azubi-Blogs
  • Inserate
  • Jobbörsen
  • Recruiting-Messen
  • Soziale Medien

Darum ist Ausbildungsmarketing so wichtig: Fachkräftemangel

In Deutschland können seit geraumer Zeit viele Arbeitsplätze nicht mit geeigneten Mitarbeitern besetzt werden, da personelle Engpässe in Bezug auf qualifizierte Fachkräfte herrschen.

Dieser Fachkräftemangel ist mittlerweile so akut, dass weit mehr als die Hälfte aller Unternehmen darin eine Gefahr für ihre Geschäftsentwicklung sehen. 

Studien belegen: Ohne den herrschende Fachkräftemangel wäre die gesamte Wirtschaftsleistung von Deutschland höher. Der Fachkräftemangel stellt demnach ein ernsthaftes Hemmnis der deutschen Wirtschaft dar.

Das deutsche Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre wurde insbesondere durch EU-Binnenwanderung gestützt, die jedoch künftig nicht ausreichen wird, um den demographisch induzierten Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials auszugleichen.

Der beste Weg, dem eigenen Fachkräftemangel vorzubeugen, ist die betriebliche Ausbildung. Wer erfolgreich ausbildet, kann es schaffen, seinen Fachkräftebedarf zu decken, ohne signifikant vom Arbeitsmarkt bestimmt zu sein.

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René Ramcke

Gründer & Geschäftsführer

Erschwerend zum Fachkräftemangel kommt die zunehmend herausfordernde Gewinnung neuer Auszubildenden hinzu, da auch hier die Zahl der offenen Ausbildungsstellen bereits größer als die Zahl möglicher Bewerber ist.

Seit dem Jahre 2000 ist die Zahl der Auszubildenden um ein Viertel auf etwa 1,3 Millionen gesunken. Um diesen Ausbildungsschwund zu bekämpfen, hat die Bundesregierung einen Mindestlohn für Auszubildende in Höhe von 550€ verabschiedet, der ab 2020 greifen wird.

Nichtsdestotrotz müssen auch die Unternehmen selbst aktiv werden und attraktive Ausbildungen anzubieten sowie effektives Ausbildungsmarketing zu betreiben. Durch die betriebliche Ausbildung ist es möglich, die Abhängigkeit vom Arbeitsmarkt hinsichtlich des Fachkräftebedarfs zu reduzieren.

Die Zielgruppe definieren und das Azubi-Marketing darauf ausrichten

Damit Sie mit Ihren Marketingmaßnahmen die richtigen Personen ansprechen, gilt es im Vorfeld genau zu definieren, wen Sie erreichen möchten.

Dementsprechend werden dann im nächsten Schritt die richtigen Kanäle identifiziert und das Marketing strategisch auf diese Kanäle ausgerichtet. 

Im Fall von Generation Z, deren Vertreter zwischen 1997 und den 2010er Jahren geboren wurden, ist der Fokus klar online. Die Generation Z ist noch stärker an Online-Medien und digitale Kommunikation gewöhnt als ihre Vorgänger, die Millennials. Es ist daher ratsam, den Fokus des Ausbildungsmarketings auf die Online-Welt zu legen.

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Sebastian Weidner

Gründer & Geschäftsführer

Gewusst? Die beliebteste Social-Media-Plattform der jugendlichen Nutzer im Alter zwischen 14 und 19 Jahren ist Instagram, gefolgt von Snapchat und Facebook. Abgeschlagen auf Platz vier liegt Twitter nur knapp vor Xing.

Weit über 90 Prozent der Zielgruppe für Ausbildungen nutzen täglich Soziale Medien. Diese Tatsache muss im Ausbildungsmarketing berücksichtigt werden.

Es reicht jedoch nicht, generell Social Media Marketing als vielversprechende Maßnahme zu identifizieren, denn Social Media wird passiv konsumiert als Ablenkung oder Zeitvertreib. Sie müssen schon sehr kreativ sein, um in der Timeline nicht einfach unterzugehen.

In der Altersgruppe der 14- bis 19-Jährigen ist die beliebteste Social Media Plattform Instagram. Auf Xing oder Twitter werden Sie kaum die richtige Zielgruppe erreichen, da der Altersdurchschnitt auf beiden Plattformen deutlich höher liegt. 

Bieten Sie Ihrer Zielgruppe auf Instagram und Snapchat spannende Einblicke in die Ausbildung und in Ihre Unternehmenskultur. Ziel Ihrer Kampagnen ist es, zu zeigen, wieso gerade Ihr Unternehmen es wert ist, dort eine Ausbildung zu absolvieren.

Viele Unternehmen vergessen als weitere Zielgruppe die Eltern oder andere Familienmitglieder, die einen erheblichen Einfluss auf den Karriereweg der jungen Talente ausüben. Neueste Umfragen bestätigen, dass fast die Hälfte der Eltern freie Stellen für ihre Kinder suchen und etwa genauso viel ebenfalls an den Bewerbungen mitschreiben. 

Wer also die jungen Talente von sich und seiner Ausbildung überzeugen möchte, muss demzufolge nicht nur die potenziellen Auszubildenden selbst, sondern ebenfalls deren Eltern auf seine Seite ziehen.

Wie wir mit Ihnen gemeinsam qualifizierte Azubi finden, erfahren Sie hier: Azubi-Boost von Rankingdocs.

Zeigen Sie potentiellen Azubis, was Ihr Unternehmen bietet

Nicht nur die Sozialen Medien eignen sich, um Bewerbern zu zeigen, was sie während der Ausbildung erwartet.

Ein professionell eingerichteter Azubi-Blog auf der Unternehmensseite bietet zahlreiche Vorteile, die Sie gezielt zum Teil Ihrer Employer-Branding-Strategie werden lassen sollten.

  • Attraktivität der Ausbildungen wird vermittelt: Durch die Berichte der aktuellen Azubis wird den Interessenten aus erster Hand berichtet, wie sie sich die Ausbildung in Ihrem Unternehmen vorstellen können. Die Berichte wirken authentisch und kommen daher gut an.
  • Unternehmenskultur wird deutlich: Die meisten Azubis können noch nicht viel Berufserfahrung vorweisen. Daher wissen sie auch noch nicht, wie das Berufsleben wirklich aussieht. In Ihrem Azubi-Blog haben Sie die Möglichkeit, den wenig erfahrenen Jugendlichen zu zeigen, was die Arbeit in Ihrem Unternehmen von anderen unterscheidet.
  • Bewerbungsprozess wird vorhersehbar: In der Regel ist die Suche nach dem Ausbildungsplatz der erste Berührungspunkt mit dem Thema Bewerbungen. Kaum ein zukünftiger Azubi ahnt, wie ein Bewerbungsprozess abläuft. Seien Sie in Ihrem Ausbildungsmarketing transparent und teilen Sie den Bewerbern mit, wie der Prozess in Ihrem Unternehmen abläuft. Wie viele Gespräche sind geplant? Wie viele Personen nehmen an den Gesprächen teil? Gibt es einen Eignungstest? Wenn Sie den Bewerbungsprozess transparent gestalten, geben Sie Ihren Bewerbern ein sicheres Gefühl und bauen Hemmschwellen ab.
  • Erreichen Sie unentschlossene junge Talente: Mit einem Blog, der inhaltlich auf die Bedürfnisse und Sorgen junger Menschen ausgerichtet ist, haben Sie ein mächtiges Werkzeug. Erreichen Sie junge Talente in der Findungsphase und überzeugen Sie diese mit wertvollen Inhalten, warum eine Ausbildung für sie die bessere Alternative zum Studium sein kann.

Und jetzt kommt das Beste: Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung eines Azubi-Blogs, der genau auf Ihr Unternehmen und Ihre Bewerber zugeschnitten ist.

Hürden abbauen – erleichtern Sie Interessenten die Bewerbung

Bewerber möchten heutzutage keine physische Bewerbungsmappe verschicken müssen, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Recruiter wollen ebenso wenig durch zig Mappen blättern, um den besten Kandidaten zu finden. 

Sie tun den Bewerbern und sich selbst einen Gefallen, wenn Sie ein übersichtliches System implementieren, mit dessen Hilfe Bewerber möglichst einfach ihre Unterlagen einreichen können. Viele Vertreter der Generation Z wünschen sich die Möglichkeit, sich direkt vom Smartphone aus bewerben zu können.

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René Ramcke

Gründer und Geschäftsführer

Das bedeutet, dass Bewerber ihre Zeugnisse nicht umständlich einscannen wollen, sondern einfach ein Foto von ihren Schulzeugnissen machen und direkt hochladen können. Bauen Sie unnötige Barrieren ab, um den Bewerbungsprozess möglichst effizient zu gestalten.

Kleiner Exkurs: Onlineshops wie Amazon haben es erkannt, dass der Verkaufsprozess so einfach und effizient wie möglich sein sollte, um die Conversionrate der Verkäufe zu maximieren. Mit dem sogenannten “one-click buying” ist es bei Amazon möglich, das gewünschte Produkt sofort mit nur einem einzigen Klick zu kaufen, ohne in den Warenkorb zurückzukehren oder Zahlungsinformationen einzugeben.

Je leichter Sie es Ihren Bewerbern machen, desto höher ist die Bewerbungswahrscheinlichkeit und desto besser wirkt das Unternehmen auf die potentiellen Azubis. Eine Bestätigung über den Eingang der Bewerbung gehört ebenso zum guten Ton wie ein zeitnahes Feedback. 

Geben Sie Ihren Bewerbern das Gefühl, dass sie bereits während des Bewerbungsprozesses wertgeschätzt werden, denn so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Wunschkandidaten Ihr Angebot auch annehmen und nicht lieber ihre Ausbildung in einem anderen Unternehmen absolvieren.

Shell Jugendstudie 2019: Was Sie daraus lernen können

Die Studie manifestiert, dass der Trend weiterhin zu höheren Bildungsabschlüssen sowie einer akademischen Bildung geht. Dies bedeutet, dass es auch künftiger schwierig sein wird, die Attraktivität der beruflichen Ausbildung zu vermarkten.

Neun von zehn jungen Talenten wünschen sich einen sicheren Arbeitsplatz sowie die Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu tun. Demzufolge sollte ein künftiger Arbeitsplatz insbesondere Sicherheit und Sinnhaftigkeit bieten, um junge Menschen zu überzeugen.

Außerdem wünschen sich über 80% der Befragten das Gefühl, etwas zu leisten sowie genügend freie Zeit neben der Arbeit.

Die jungen Menschen streben heutzutage nach Anerkennung und Lob sowie einer zeitlichen Arbeitsbelastung, die die Freizeit nicht zu sehr einschränkt.

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Sebastian Weidner

Gründer & Geschäftsführer

Für 93% der Befragten steht außerdem die Vereinbarkeit der Familie und dem Beruf an oberster Stelle. Darüber hinaus sind die Jugendlichen vermehrt idealistisch als materialistisch unterwegs, da ein hoher Lebensstandard sowie die Durchsetzung der eigenen Bedürfnisse an Bedeutung verlieren.

Während 2015 Terroranschläge die größten Ängste der jungen Talente schürten, ist es 2019 die Zerstörung der Umwelt. Außerdem fürchten die jungen Menschen den Klimawandel am drittstärksten. Das bedeutet, dass Sie sich unbedingt als umweltbewusstes Unternehmen präsentieren sollten, wenn Sie die heutigen jungen Talente für sich gewinnen möchten.

In Sachen Kontakte und Informationsaustausch haben die Messenger-Dienste das klassische Telefonieren verdrängt. Wer also mit den jungen Talenten kommunizieren möchte, sollte entsprechende Messenger-Dienste aktiv anbieten und nutzen.

Insgesamt möchten die jungen Menschen ernst genommen werden und aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitwirken. Hören Sie Ihren Auszubildenden also zu und geben Sie ihren Stimmen ein Gewicht sowie die Möglichkeit, aktiv zu gestalten.

Gutes Ausbildungsmarketing: Beispiele

ausbildungsmarketing unternehmen

Die Comdirect präsentiert sich nicht nur als innovatives Unternehmen, sondern ebenfalls als innovativer Arbeitgeber und beliebte Employer Brand. Sie zeigen, dass Arbeiten bei der Bank nicht antiquiert und langweilig ist.

Die Direktbank hat erkannt, dass ein Unternehmen nur so gut sein kann wie die eigenen Mitarbeiter und bietet Mitarbeitern und vor allem auch jungen Talenten ein modernes Raumkonzept up4it, Gleitzeit sowie attraktive Benefits wie coole Sportangebote.

Der Bewerbungsprozess für junge Talente ist sehr transparent und der Arbeitsalltag sowie die Tätigkeitsfelder werden durch Stories bei Snapchat oder Videos bei YouTube offen und spannend kommuniziert.

Sollten dennoch Fragen offen bleiben, bietet die Comdirect zusätzlich die Möglichkeit, über WhatsApp mit den Ansprechpartner in Verbindung zu treten, um offene Fragen persönlich und direkt zu klären.


Ausbildungsmarketing Lufthansa

Die Lufthansa Group zeigt ebenfalls, wie man gutes Ausbildungsmarketing betreiben kann. Sie bedienen nicht nur sämtliche Online-Kanäle, sondern füllen diese Kanäle mit wertvollen und spannenden Inhalten.

Neben ansprechenden Videos und einen informativen Karriere-Blog betreiben sie ebenfalls sämtliche Social Media Accounts mit inspirierenden Posts.


Ausbildungsmarketing beispiel

Der global bekannte Einzelhandelskonzern IKEA betreibt neben den Social Media Accounts ebenfalls einen guten Azubi-Blog, der Einblicke in den spannenden Arbeitsalltag der Auszubildenden gewährt und wichtige Bewerbungstipps gibt.

Darüber hinaus gibt IKEA Beispiele, wie die Karriere einzelner Mitarbeiter abgelaufen ist, um zu demonstrieren, welche Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden sind.

Fazit: Ausbildungsmarketing wichtig wie nie zuvor

In Zeiten einer zunehmenden Akademisierung sowie einer alternden Bevölkerung ist ein effektives Ausbildungsmarketing unverzichtbar, um den Fachkräfte- bzw. Nachwuchsmangel in Unternehmen zu reduzieren.

Entwickeln Sie sich zu einer attraktiven Employer Brand, die von den jungen Talenten begehrt wird. Nutzen Sie die Online-Kanäle wie einen Azubi-Blog, um die Generationen Y und Z dort zu erreichen, wo sie zu Hause sind und behandeln Sie Themen, welche die jungen Talente umtreiben.


Cooles Ausbildungsangebot,
aber kaum Bewerber?

😤

Keine Panik. Wir haben eine Lösung.

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